Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein, 2013

Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein, 2013

P h o t o a u s s t e l l u n g

„S n o w“
von

Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein

21. Januar – 07. Februar 2013

„Könige, Kronprinzen und Kartoffelerneten
SZ-Interview mit Marianne zu Sayn-Wittgenstein vom 28.12. über ihre Motive, München und gute Erziehung >>

Lufthansa exclusive
Artikel zur Ausstellung „snow” >>

Die Photographin Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein, deren Arbeiten in zahlreichen Publikationen erschienen sind, zeigt nun mit ihrer vierten Ausstellung in der Galerie REYGERS das alpine Skivergnügen der 30’er und 40’er Jahre.
Die Ausstellung unter dem Titel „Snow“ gibt einen privaten Einblick in eine Zeit, als Skilifte die Ausnahme, Skimode dezent und Skifahren noch ein exklusives Hobby weniger war.
Ihre Photoarbeiten zeichnen sich durch künstlerisches Gespür und ihre kreative Fähigkeit, im Fokus ihres Objektivs das Einmalige und das Besonders der Person und des Moments fest zu halten.
Sie sind ein einzigartiges Zeitdokument eines eleganten Lebens einer ebenso lebenslustigen wie auch pflichtbewussten Gesellschaftsschicht vor mehr als 70 Jahren, als in Europa bereits die Waffen sprachen und Freunde der Familie oftmals den knapp bemessenen Urlaub von der Front begeistert zum Skilaufen nutzten.
Die von ihr Photographierten kannten sie als gute Freundin und zeigten in ihrer entwaffnenden Anwesenheit ihr wahres Ich.
Antriebsfeder, unermüdlich an ihrem einzigartigen Zeitdokument zu arbeiten, ist ihr erster Gedanke an jedem Morgen: „wen werde ich heute kennen lernen und was werde ich erleben?!“.

Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein wurde 1919 in Salzburg als Baronesse von Mayr-Mellhof geboren und war die Älteste von neun Geschwistern. Nach ihrer Matura 1938 studierte sie Kunst an der renommierten Blocherer Kunstakademie in München und legte damit den Grundstein für ihre Karriere als Photographin.

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